Mädchen treibt im Meer. Fokus liegt auf den Füßen
CC0 / Pixabay romaneau (bearbeitet)

Cool durch den Sommer!

Schwitzen, Hautausschläge und Sonnenbrand zählen nicht unbedingt zu den Sonnenseiten des Sommers. Wie du den Sommer (fast) ohne lästige Begleiterscheinungen genießen kannst, erfährst du hier!
 

Der Sommer bringt viel Spaß, Ferien und die Badesaison, doch auch teilweise drückende Hitze gehört zum Sommer dazu. Diese bringt so einige Unannehmlichkeiten mit sich:

 

Risikofaktor Sonne

Jeder weiß, dass man nicht ohne Sonnenschutz in der prallen Sonne liegen sollte. Doch manchmal möchte man einfach zu gerne schnell braun werden und tut es doch. Eine gewisse Zeit kann sich die Haut selber gegen die Sonne schützen. Danach rötet sie sich und man bekommt einen Sonnenbrand. Dieser ist nicht nur unschön und schmerzhaft, sondern auch gefährlich. Denn eine derartige Belastung der Haut erhöht das Hautkrebsrisiko.

 

Sonnenschutz

Wichtig ist es, sich immer bereits vor dem Sonnenbad einzucremen, da es auch eine gewisse Zeit braucht bis der Schutz der Creme einsetzt. Auf den meisten Sonnencremes kannst du nachlesen, wofür der angegebene LSF (Lichtschutzfaktor) steht. Je nach Hauttyp brauchst du verschiedene Faktoren. Umso heller du bist, umso höher sollte der LSF sein. Besprich mit Eltern, Arzt/Ärztin oder Drogeriefachverkäuferin welcher Faktor für dich geeignet scheint.

 
 

Braun werden

Auch mit Sonnencreme wirst du braun! Da die Creme deine Haut zusätzlich pflegt, hält die Bräune auch länger an. Sonnenbaden ohne Sonnencreme trocknet die Haut aus und die Bräune verblasst schneller, da sich die Haut erneuern muss. Außerdem beugst du durch Sonnencreme und After–Sun-Lotion vorzeitiger Hautalterung vor.

 
 

Sonnenbrand

Ein Sonnenbrand ist eine Entzündung der Haut, die du bekommen kannst, wenn du zu lange und ohne oder mit unzureichendem Schutz in der Sonne warst. ACHTUNG: Auch im Schatten, bei Wind und wenn es bewölkt ist, kannst du einen Sonnenbrand bekommen!

 

 
Sonne scheint auf Sonnenblume.
Foto © "Sun-Flower" von Lυвαιв (bearbeitet) unter creative commons Lizenz

In dem Fall heißt es handeln:
 
  • Kühlende Umschläge
  • Gels gegen Verbrennungen, Juckreiz, Brennen (lasse dich in der Apotheke beraten)
  • After-Sun-Lotion
  • Sonne meiden
  • Hast du sehr starke Beschwerden, solltest du einen Arzt/eine Ärztin aufsuchen.
 

Sonnenallergie

Diese kann auftreten, wenn du in die Sonne gehst. Du erkennst sie an einer Reaktion deiner Haut, die sich in Bläschen oder Rötungen äußern kann. Da die Erscheinungs- und Behandlungsformen sehr unterschiedlich sind, suche unbedingt einen Arzt/eine Ärztin auf, um dich beraten zu lassen.

 

Sonnenstich

Einen Sonnenstich kannst du bekommen, wenn Kopf und/oder Nacken zu viel Sonne abbekommen haben. Es ist eine Reizung der Gehirnhäute und äußert sich in Kopfschmerz, rotem heißen Kopf, Übelkeit und eventuell sogar Bewusstseinstrübung oder Krämpfen.

 

Hast du einen Sonnenstich, musst du sofort in den Schatten, deinen Kopf kühlen und deinen Oberkörper erhöhen. Dann heißt es Bettruhe einhalten bis es dir besser geht. Empfehlenswert ist die Abklärung der Beschwerden durch Arzt oder Ärztin.

 

Sonnenhüte, -kappen, etc.

Ganz im Trend liegen derzeit um den Kopf gebundene Tücher, Kappen, und Hüte. Diese schützen vor einem Sonnenstich!

 

Sonnenbrille

Nicht jede Sonnenbrille schützt die Augen nicht nur vor unangenehmen Lichteinfall, sondern auch vor der gefährlichen Sonnenstrahlung. Da letzterer Schutz besonders wichtig ist, solltest du überprüfen, ob deine Sonnenbrille auf der Innenseite eines Brillenbügels mit einem CE-Zeichen versehen ist. Dieses belegt die Überprüfung deiner Sonnenbrille dahingehend, dass sie deine Augen schützt.

 

Schwitzen

Gleich mal im Voraus: ab 29 Grad schwitzt jeder! Damit schützt sich der Körper gegen eine zu starke Erwärmung, denn Schweiß kühlt.
Neben Deo gegen den unangenehmen Geruch gibt es noch ein paar Tricks, um nicht zu sehr ins Schwitzen zu geraten:

 
  • Helle Kleidung erhitzt sich weniger, sitzt sie locker, staut sich auch die Hitze nicht so darunter.
  • Finger weg von scharfen Speisen. Die treiben dir den Schweiß nur so ins Gesicht.
  • Fächer sind klein und passen sogar in die Hosentasche. So kannst du dir immer ein bisschen kühlen Wind verschaffen.
  • Füße, Hände und/oder Handgelenke unters kalte Wasser halten.
  • Feuchte Tücher zur Abkühlung mit sich tragen und Gesicht, Füße, Unterschenkel oder Hände kühlen.
  • Warme Getränke führen dazu, dass du weniger Wärme produzierst. So verschaffen sie kurze Zeit nach dem Trinken so richtig Abkühlung.
  • Auch warmes Duschen kühlt besser als kaltes!
  • Laufende Geräte wie PC und Fernseher produzieren Wärme. Am besten immer ganz ausschalten.
  • Minze hat eine kühlende Wirkung und leitet Wärme aus dem Körper heraus.
  • UND natürlich: ab in den kühlen Schatten.
 

Nicht austrocknen

  • Viel Wasser zu trinken, kühlt und sogt dafür, nicht innerlich "auszutrocknen"
  • Ein Schuss Apfelsaft ins Mineralwasser gibt dir wichtige Spurenelemente zurück.
  • Obst und Gemüse erfrischt und gibt Energie.
 


Obstsalat oder Griechischer Salat sind besonders schmackhaft.

 

Alkohol

Ist man schon durch Sonnenbäder bedient, sollte man auf keinen Fall Alkohol trinken. Er raubt einem die letzte Energie. Als Alternative bieten sich alkoholfreie Cocktails an.

  • Folge uns


    Schnell über aktuelle Kettenbriefe & Abzock-Fallen informiert sein, die 147 Rat auf Draht BeraterInnen besser kennen lernen - Aktuelle Tipps & Infos von uns findest du auf unseren Social Media Kanälen:

    Instagram - @147rataufdraht
    Facebook – 147 Rat auf Draht
    WhatsApp Broadcast - 0676 / 88144251