Kind inmitten von Büchern und Buchstaben.
CC0 / Pixabay PublicDomain (berarbeitet)

Kennzeichen guter Nachhilfe

Nachhilfe kann eine wesentliche Stütze auf dem Weg zum Schulerfolg sein. Das Angebot ist groß. Lerninstitute, Studenten, Lehrer, Einzel- versus Gruppenunterricht. Aber wie kann man "gute" von "schlechter" Nachhilfe unterscheiden? Hier finden Sie Tipps.
 

Der Lehrer als Informationsquelle

Beziehen Sie den Lehrer mit ein! Fragen Sie bei der Lehrperson genau nach, wo die Defizite liegen. Der Lehrer kann auch Auskunft darüber geben, ob für Ihr Kind eher Einzel- oder Gruppenunterricht geeignet ist. Oft kennt die Lehrperson auch passende Nachhilfelehrer..

 

Möglichkeit Vorgespräch

Führen Sie ein Vorgespräch! Seien Sie skeptisch bei unrealistischen Versprechungen. In ein paar Wochen können nicht die Lücken von einem Jahr geschlossen werden. Erfragen Sie die Qualifikation und Erfahrung der Nachhilfe sowohl im fachlichen als auch im pädagogischen Bereich. Fragen Sie Ihr Kind, ob es sich eine Zusammenarbeit vorstellen kann. Denn Sympathie ist ein Muss.

 

Über den Stoff hinaus

"Lernen lernen" und Lernorganisation muss ein Punkt in der Nachhilfe sein! Wirksame Nachhilfe bereitet Schritt für Schritt auf das selbständige Lernen vor und macht sich selbst unnötig. Spätestens nach sechs Monaten sollten Fortschritte festzustellen sein.

 

Gruppenzahl

Bei Gruppennachhilfe sollten nicht mehr wie 3-5 Kinder gleichzeitig betreut werden. Achten Sie darauf, dass nur ein Fach pro Stunde unterrichtet wird.

 

Motivation

Motivation ist ein wichtiger Punkt. Fragen Sie nach, wie die Nachhilfe darauf eingeht.

 

"Verhandlungstipps"

Prüfen Sie mögliche Verträge genau! Schnupperstunden sollten auf jeden Fall vor Vertragsabschluss möglich sein! Denken Sie auch daran, die Preise zu vergleichen. Es lohnt sich.

 

 
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