Bergkette am Abend mit leuchtendem Mond.
CC0 / Pixabay Unsplash (bearbeitet)

Die Macht des Mondes

Schon immer sagten wir Menschen dem Mond geheimnisvolle Eigenschaften zu. In jedem Fall bestimmt das Wechselspiel Sonne - Mond unseren Schlaf-Wach-Rhythmus.
 

Besonders im Winter, wo die Tage kurz und die Nächte lang sind, ist es besonders schön, dass es etwas gibt, das uns die Nacht erhellt. Jeder kennt den Mond, jeder sieht ihn am Firmament gemeinsam mit den Sternen strahlen.

 

Die Leuchtkraft bringt die Sonne

Der Mond leuchtet aber nicht von allein, der Mond wird von der Sonne beleuchtet, die ihn von der anderen Seite unseres Planeten Erde anscheint. Erde und Mond sind Weggefährten. Der Mond umkreist die Erde und gemeinsam bewegen sie sich um die Sonne.

 

Die Mondphasen

Du kennst sicher die unterschiedlichen Phasen des Mondes: Neumond - Halbmond - Vollmond - Halbmond. Ein solcher Durchgang dauert 28 Tage.

Vollmond heißt, dass der Mond von der Sonne ganz bestrahlt wird und wir ihn von der Erde aus als flache Scheibe am Nachthimmel bewundern können. Danach bewegt er sich soweit von der Sonne weiter weg, bis wir nur den halben Mond sehen können.

Je weiter er sich hinter der Erde versteckt, desto dünner wird die Sichel, bis wir sie gar nicht mehr sehen können. In dieser Nacht haben wir Neumond. Aber am nächsten Tag schon beginnt der Mond wieder zuzunehmen, bis wir ihn nach zwei Wochen in seiner vollen Größe sehen.

Dieser Zyklus ist, seitdem wir Menschen auf der Erde leben und sogar noch länger, immer gleich geblieben. Dinosaurier kamen und gingen, aber der Mond hat damals wie heute denselben Rhythmus.
 

Die Wirkung des Mondes

Dieser Mondzyklus hat mehr Auswirkungen auf unser Leben, als wir glauben. Nicht nur die Gezeiten des Meeres werden davon bestimmt, sondern er hat auch Einfluss auf Zeitpunkt von Aussaat und Ernte bei Bauern und Hobbygärtnern. Manche Menschen richten sich sogar beim Haarschneiden nach dem Mond.

Ebenso wird der Zeitpunkt mancher religiöser Feste in verschiedenen Kulturen, wie das christliche Osterfest oder das islamische Ramadanfasten vom Auftreten unseres Himmelsfreundes bestimmt.

 

Geheimnisvolle Eigenschaften

Dem Mond sagt man auch so manche geheimnisvolle Eigenschaft nach. Angeblich kommt es gerade zu Vollmonden zu besonders vielen wichtigen Ereignissen wie Geburten, Heiratsanträgen, aber auch zu vermehrter Unfallgefahr oder zu heftigeren Auseinandersetzungen in der Familie.

Was aber sicher ist, das Wechselspiel Sonne Mond bestimmt unseren Schlaf-Wach-Rhythmus. Manche tun sich besonders schwer in Vollmondnächten einzuschlafen, andere neigen noch mehr als sonst dazu schlafzuwandeln. Das ist nicht weiter schlimm. Wichtig dabei ist jedoch, dass man sie nicht aufweckt, sondern sanft versucht, wieder zum Bett zurückzugeleiten.

 

Inspiration Mond

Ansonsten hat der Mond eindeutig auch eine romantische Bedeutung für uns Menschen. Viele Dichter und Sänger haben den Mond besungen, verliebte Menschen blicken oft in den Himmel, in der Hoffnung, ihr Schwarm würde zur gleichen Zeit den Mond betrachten.

Du siehst, der Mond hat uns schon öfters zum Träumen und Nachdenken angeregt. Und er bleibt uns sicherlich auch noch die nächsten paar Millionen Jahre erhalten.

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