Unglücklicher Lebkuchenmann inmitten von fröhlichen Lebkuchenmännern.
docpop (bearbeitet) Flickr via Compfight cc

Tipps für Adventmuffel

Die Adventzeit ist eröffnet - für viele die schönste Zeit im Jahr. Anderen geht dieser Hype nur auf die Nerven. Lies nach, wie du kitschfrei durch die Adventzeit kommst.
 

Jammern alleine hilft nicht

Wenn dich der ganze Adventkram nicht begeistert, dann jammere nicht rum, sondern unternimm etwas. Niemand zwingt uns, in der Adventzeit mit all den Angeboten mitzumachen. Du kannst auch in dieser Zeit alles machen, was dir auch sonst Freude bereitet. Entfliehe für einige Zeit dem "Weihnachtswahn", danach hältst du die nächste Dosis Advent sicher wieder besser aus.

 

Anti-Muffel-Tipps


Garantiert punsch- und weihnachtsliedfreie Party
Organisier doch mit FreundInnen, denen es vielleicht ähnlich geht, eine Party auf der bestimmt keine Weihnachtslieder gespielt werden und es sicher keine Kekse und keinen Punsch gibt. Wie wäre es z. B. mit einer Sommer Party mitten im Winter. Du könntest Liegestühle aufstellen oder einfach nur Badetücher zum Sitzen auf den Boden legen. Die normalen "Glühbirnen" kannst du durch gelbe aus dem Baumarkt austauschen und schon habt ihr warmes Sonnenlicht. Anstatt Punsch servierst du leckere Fruchtcocktails und Eis.

Shoppen ohne "Weihnachtsgedudel"
Wenn du beim Shoppen der Weihnachtsmusik entgehen magst, kannst du völlig "weihnachtsfreie" Musik dank Handy und Kopfhörer hören.

Glückshormone
Eine Möglichkeit dem Weihnachtsrummel zu entgehen, ist, Sport zu treiben. Sport treibt jede Menge Glückshormone in deinen Körper. Von Muffeligkeit ist dann keine Rede mehr. Außerdem freut es dich vielleicht auch, wenn sich die anderen auf den Adventmärkten ein paar Kilos anfuttern und du in der Zwischenzeit deinen Körper trainierst.

 

Nimm's mit Humor

Jeder und Jede von uns ist mal genervt. Es macht Sinn, auch einmal zu hinterfragen, warum dich z. B. gerade die Weihnachtszeit so nervt. Was genau stört dich daran? Wichtig ist, das Ganze nicht allzu ernst zu sehen. Lass den anderen ihren Spaß am Advent und tue dir selbst etwas Gutes. Vielleicht kannst dann auch du den einen oder anderen "adventkitischigen" Tag genießen.

 

Wenn dich z. B. FreundInnen oder Familie zu einer Adventunternehmung überreden möchten, dann flipp nicht gleich aus, sondern versuch ihnen ruhig zu erklären, warum du im Moment nicht so große Lust darauf hast. Dann hast du eher die Chance, dass sie versuchen, dich zu verstehen. Vielleicht springst du einmal über deinen Schatten und gehst doch mit. Die anderen werden sich darüber freuen.

Spür auch einmal in dich hinein. Geht dir der Advent selbst auf die Nerven oder nur das Getue der Industrie dabei? Vielleicht ist ja eine ruhige Adventfeier im eigentlichen Sinn, viel eher dein Ding.

 

Wir wünschen dir eine gute Adventzeit, wie auch immer du sie verbringen möchtest.
 

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